Blumen und Haustiere

In der Regel exisiteren Pflanzen und Tiere in der Harmonie. Katzen und Hunde wissen oft durch den Instinkt, ob eine Blume gut für sie ist. Doch besonders im Frühling werden Tiere durch bunte Blüten mit interessanten Gerüchen gelockt. Sie müssen aber aufpassen – viele Pflanzen können für Ihre Tiere giftig sein. Für Katzen bieten die Blumen eine tolle Spielmöglichkeit an.



Leider kann das Zerbeißen einiger Blumensorten…

Leider kann das Zerbeißen einiger Blumensorten Erbrechen oder Krämpfe für Tiere als Folge haben. Mehr als 700 Pflanzen werden als giftig für Katzen aufgeführt. Versichern Sie sich, dass Ihre Blumen nicht für Ihre Haustiere giftig sind oder passen Sie darauf auf, dass Ihr Liebling nicht auf diesen Pflanzen kaut. Zu den am häufigsten gekauften Blumen, die aber giftig für Katzen sind, gehören Tulpen und Osterglocken. Die Tiere sollten auf keinen Fall diese Pflanzen fressen, weil sie gefährlich sein können. Das Gleiche gilt für Lilien und Chrysanthemen. Sowohl Blüten als auch Blätter können zu Beschwerden bei Haustieren führen. Katzen trinken auch gern das Wasser aus Vasen und Töpfen. Auf diese Weise können sie auch Giftstoffe zu sich nehmen. Passen Sie darauf auf, dass die Blumensträuße so hoch stehen, dass Ihre Katzen sie nicht erreichen können.

Sie können auch giftige Pflanzen unter Glaskuppeln stellen oder in verschlossenen Räumen halten, zu denen Katzen und Hunden keinen Zugang haben. Am besten vermeiden Sie jedoch, die Blumen zu kaufen, die sich negativ auf Tiere auswirken. Zu sicheren Pflanzen gehören Aster, Gerbera, Orchideen, Rose und Sonnenblumen. Versehentlicher Verzehr dieser Blumen ist daher für Hunde und Katzen nicht gefährlich.

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